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Veganer Hefeteig

20. August 2017
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Eigentlich ist veganes Backen ganz einfach. Milch wird ersetzt durch Wasser oder Pflanzendrinks, Eier lassen sich gut durch Chiasamen, Bananen oder Seidentofu austauschen. Auch Hefeteig lässt sich problemlos vegan machen. Hier gibt’s fünf Tipps für euch, wie euer veganer Hefeteig perfekt wird:

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  1. Hefe braucht Wärme

    Die Zutaten für den Teig sollten Zimmertemperatur haben. Nur dann kann die Hefe ganze Arbeit leisten. Zum Gehen solltet ihr ihn an einen warmen Ort (maximal 40 °C) stellen. Am besten bedeckt ihr ihn zusätzlich mit einem sauberen Tuch. Auch die Arbeitsfläche sollte nicht zu kalt sein.

  2.  Hefe braucht Zeit

    Wer einen Hefeteig ansetzt, benötigt genügend Zeit. Eine gute Stunde sollte er mindestens Zeit zum Aufgehen bekommen.

  3. Hefe braucht Feuchtigkeit

    Die Triebkraft der Hefe steigt, wenn ihr etwas Feuchtigkeit hinzugebt. Dafür einfach das Tuch, das ihr darüberlegt, etwas anfeuchten.

  4. Hefe braucht Luft

    Je mehr Luft im Teig ist, desto besser kann die Hefe ihr Volumen vergrößern. Die Zutaten also gut kneten – so gelangt am meisten Luft in den Teig.

  5. Hefe braucht etwas Zucker

    Zucker fördert die Vermehrung von Hefe. Sollte euer Teig also mal nicht so richtig aufgehen, könnte es am fehlenden Zucker liegen.

Wie ihr seht, gibt es keinen wirklichen Unterschied bei der Zubereitung von veganem und herkömmlichen Hefeteig …
Und übrigens: Für einen guten Hefeteig muss es nicht unbedingt frische Hefe sein. Auch Trockenhefe funktioniert problemlos.

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Zutaten:

(für einen Hefezopf oder mehrere kleine Brötchen)

  • 1 Hefewürfel (oder ein Päckchen Trockenhefe)
  • 70 g Zucker
  • 250 ml Mandeldrink
  • 500 g Weizenmehl
  • 40 g Margarine
  • 1 Prise Salz

Zubereitung veganer Hefeteig:

Hefewürfel in kleinen Stücken mit Zucker und Mandeldrink vermischen (am besten mit dem Schneebesen oder dem Handrührgerät). Mehl, Margarine (ebenfalls in kleinen Stücken) und Salz dazugeben und alles gut mit den Händen kneten. Wenn der Teig zu feucht ist, einfach etwas mehr Mehl dazugeben. Den Teig dann für mindestens eine Stunde zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen – fertig.

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2 Comments

  • Reply Swen 15. September 2017 at 10:47 am

    Tolles Rezept und ich finde die Bilder super! Mit was für einer Kamera sind denn die Bilder gemacht worden?

    LG Swen

    • Reply Tanja 16. September 2017 at 4:10 pm

      Hey Swen,

      danke dir. Ich mach meine Bilder mit der Fuji XT10.

      Viele Grüße an dich, Tanja

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