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Rotkohlsuppe

30. April 2017
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Zum Glück hat Rotkohl ja eigentlich immer Saison… Meiner Meinung nach ist er nämlich ein absolut unterschätztes Gemüse. Rotkohl färbt nämlich nicht nur sämtliche Gerichte in ein unglaublich schönes Violet, sondern kann auch noch mit jeder Menge Vitamine und Mineralstoffen auftrumpfen.

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Da ist der Kohl unter den Gemüsen sogar ganz weit vorn. Er enthält viele Antioxidantien, die sich sehr positiv auf unsere Gesundheit auswirken können. Grund genug, ihn öfter in den  Speiseplan zu integrieren. Dabei ist es eigentlich egal, welche Kohlsorte ihr wählt. Rotkohl, Rosenkohl, Weißkohl oder Pak Choi und Wirsing: Jede Sorte hat ihre ganz eigenen Vorteile.

Und hier noch ein paar Tipps zum Umgang mit Kohl:

  • Prinzipiell lässt sich fast jede Kohlsorte sehr gut aufbewahren. 8-10 Tage im kühlen Gemüsefach des Kühlschranks sind in der Regel kein Problem. So könnt ihr auch einfach über mehrere Tage kleinere Mengen davon essen.
  • Wem der Geruch beim Kochen zu stark ist, der gibt einfach ein kleines Stück Sellerie oder eine ganze Walnuss (mit Schale) mit in den Kochtopf. Sie können den Geruch etwas abmildern.
  • Sehr passend zum markanten Geschmack des Rotkohl sind zum Beispiel Fenchel, Curry, Estragon oder Koriander. Ich habe mich bei meiner Rotkohlsuppe für Kresse entschieden. Auch sie schmeckt hervorragend dazu.

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Rotkohl schmeckt übrigens nicht nur in Suppen: Auch als Pesto mit Pinienkernen und Knoblauch ist er eine Delikatesse :-)

Zutaten Rotkohlsuppe:

(für 6 – 8 Personen. Die Menge ist recht groß. Wer weniger möchte, einfach die Zutaten halbieren)

  • ca. 1300 g Rotkohl
  • 1 Zwiebel
  • 3 – 4 EL Pflanzenöl
  • 1,25 l Gemüsebrühe (Je nach Konsistenz eventuell anpassen)
  • 4 EL Essig
  • Salz
  • Pfeffer
  • 200 ml Orangensaft
  • Für die Deko: Kresse, Pfefferkörner

Rezept:

Die äußeren Blätter des Rotkohls entfernen. Den Kohl vierteln, Strunk entfernen, in dünne Streifen schneiden und diese gut waschen.

Zwiebel in kleine Würfeln schneiden und in Öl anbraten. Die Kohlstreifen dazugeben, 8 – 10  Minuten bei mittlerer Hitze andünsten und mit der Gemüsebrühe und dem Essig ablöschen. Die Suppe nun 25 – 30 Minuten köcheln lassen (bis der Rotkohl weich ist).

Die Suppe vom Herd nehmen, mit Salz und Pfeffer würzen und den Orangensaft hinzugeben. Nun kann die Suppe entweder mit einem leistungsstarken Mixstab oder im Mixer (in mehreren Durchgängen) püriert werden.

Nach dem Pürieren die Suppe noch einmal abschmecken und erneut aufkochen lassen. Vor dem Servieren mit Kresse und Pfefferkörnern dekorieren.

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Die Suppe war übrigens auch eines von vier Rezepten in der letzten Ausgabe des Veggie Journals.

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1 Comment

  • Reply Pulled Soja Burger 7. Mai 2017 at 7:26 am

    […] wird natürlich einiges übrig bleiben. Den könnt ihr einfach weiterverwerten in einer leckeren Rotkohlsuppe oder einem herzhaften Pesto. Übrigens: Die Menge der Zutaten ergeben Burger wie ihr sie auf den […]

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