Glutenfrei, Hauptgerichte, Vegan

Veganes Sushi

12. Juli 2015
Veganes Sushi, Food-Blog, vegan, glutenfrei, Rezept, Stuttgart

Meine neue große Leidenschaft…

Ja, auch Veganer können Sushi essen- denn im Prinzip muss man eben einfach den Fisch weglassen und schon kann man sich die köstlichsten Reishäppchen zusammenrollen :-)

Ganz klassisch gefüllt mit Avocado, Gurke und Möhren oder auch mal ein bisschen unkonventioneller mit Mango, Rucola oder Räuchertofu- in jedem Fall schmecken die kleinen Teilchen einfach bombastisch.

Die Zubereitung ist zugegebenermaßen nicht von Anfang an einfach, wer aber einige Rollen gebastelt hat, hat den Dreh ganz schnell raus… versprochen ;-)

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Ich persönlich liebe den Geschmack der Nori-Blätter. Sie schmecken nach Meer, Sommer und Sonne. Irgendwie gerade passend, oder nicht?! :-)

Wie macht ihr euer Sushi? Klassisch oder auch mal mit ausgefalleneren Zutaten?

Zutaten:

  • 250 g Sushireis
  • etwas Reisessig
  • 1 TL Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Avocado
  • 2 Möhren
  • 1/2 Salatgurke
  • ein kleines Stück Ingwer
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • ein paar Blättchen Rucola
  • ein kleines Stück Mango
  • 100 g Räuchertofu
  • Wasabipaste (Pulver, in Wasser aufgelöst)
  • 4-6 Noriblätter
  • Bambusmatte

Rezept:

Den Reis in ein Sieb geben und gut abwaschen. Dann mit 450 ml Wasser zum Kochen bringen und zugedeckt auf niedriger Stufe 10 Minuten garen lassen. Danach den Topf vom Herd nehmen und weitere 10 Minuten quellen lassen.

Dann das Salz, Zucker und Essig dazugeben und unterrühren. Den Reis abkühlen lassen und immer wieder gut auflockern.

Währenddessen das Gemüse und das Obst sowie den Tofu in dünne Stäbe schneiden.

Und nun wird gebastelt :-) :

Dafür ein halbes Algenblatt mit der ruhen Seite nach oben auf die Bambusmatte legen. Den Reis dünn auf das Blatt streichen und gut verteilen. Wichtig: am oberen Rand etwa 1-2 Zentimeter frei lassen. Ansonsten lässt sich die Rolle nicht gut verschließen.

Auf die untere Hälfte des Blattes kommen jetzt die Obst- und/oder Gemüse- und/oder Tofu-Streifen. Da könnt ihr ganz nach Lust und Laune belegen.

Nun das eine Ende des Blattes mit beiden Händen aufrollen. Die Bambusmatte kann euch dabei helfen. Wichtig ist, dass man die Rolle relativ fest eindreht. Ansonsten fällt alles wieder raus.

Es braucht sicherlich etwas Übung und Zeit, bis man mit seinen Sushirollen zufrieden ist- aber wie fast überall gilt einfach auch hier: Übung macht den Meister ;-)

Viel Spaß beim Zubereiten! Habt einen wunderschönen Tag <3

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2 Comments

  • Reply Sushi-Burger 26. Februar 2017 at 8:15 am

    […] Mir würden noch unendlich viele weitere Zutaten einfallen… euch sicher auch, oder? Was darf bei eurem Sushi nicht fehlen? Ganz klassisches Sushi findet ihr übrigens auch hier auf dem Blog *klick*. […]

  • Reply Sushi-Donuts 16. Juli 2017 at 7:19 am

    […] Klassisches Sushi –> klick* […]

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