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Fruchtsalat mit Kokossahne

19. März 2017
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Schon mal was von Clean Eating gehört? Ich bin eigentlich niemand, der ständig neuen Ernährungstrends hinterher rennt. Natürlich achte ich auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung, bin dabei aber nicht so verbissen, wie man das bei der ein oder anderen Diät sein müsste.
Clean Eating hat meine Aufmerksamkeit jedoch voll und ganz auf sich gezogen. Als ich mich dann mal daran machte, mich mit diesem Thema zu beschäftigen, ist mir aufgefallen, dass ich mich eigentlich bereits zu 90 Prozent nach diesem Prinzip ernähre. Denn als Veganer – vorausgesetzt, man ernährt sich vielseitig und kauft hauptsächlich unverarbeitete Lebensmittel – isst man schon ganz automatisch sehr „clean“. Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte und Kräuter stehen bei uns sowieso täglich auf dem Speiseplan. Ebenso gesunde Fette, etwa aus Olivenöl, Nüssen, Avocados oder Kokosöl. Anstelle von Fisch kommt immer wieder mal etwas Leinöl über den Salat. Das enthält nämlich reichlich Omega-3-Fettsäuren. Natürlich muss auch genug getrunken werden. Wasser und ungesüßte Tees sind optimal – davon am besten 1,5 bis 2 Liter pro Tag trinken. Auch Kaffee ist erlaubt – in Maßen.

Vermeiden oder selten essen sollte man dagegen stark verarbeitete und zuckerhaltige Lebensmittel. Wer auf die Zutatenliste schaut und nur die Hälfte davon versteht, sollte das Produkt lieber liegen lassen. Grundsätzlich gilt: Je länger die Liste an (unbekannten) Zutaten, desto stärker verarbeitet ist das Lebensmittel.
Auch raffinierten Zucker und Weißmehl sollte man meiden oder nur selten auf den Speiseplan stellen.

Perfekt zur cleanen Ernährungsweise passt mein leckerer Fruchtsalat mit Kokossahne. Bestehend aus (Blut-)Orangen, Kiwis und Limettensaft, Pistazien, frischer Minze und einer Kokossahne als Topping. Letztere ist übrigens eine meiner neuesten kulinarischen Entdeckungen. Schnell und mit nur vier Zutaten gemacht, passt sie auch noch optimal in Soßen, als Topping für Cupcakes und Kuchen oder zum Verfeinern von Salatdressings oder Dips.

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Wie sie zubereitet wird? Ganz einfach: Ihr braucht lediglich eine Dose kalte Kokosmilch, etwas Stevia, Vanillezucker und Sahnefest und mixt das Ganze mit einem leistungsstarken Rührgerät. Hier kommt natürlich wieder meine treue Küchenhilfe, die KitchenAid MINI, zum Einsatz. Spielend leicht und rasend schnell verwandelt sie die Kokosmilch in eine köstliche Sahne.
Die Sahne hat natürlich nicht 1 zu 1 die gleiche Konsistenz wie herkömmliche Sahne. Sie ist (zumindest bei mir) ein klein wenig flüssiger. Sie wird aber, wenn man sie richtig rührt, sehr fluffig und luftig. Auch geschmacklich kommt sie sehr nah dran.
Habt ihr schon Erfahrungen mit Kokossahne?

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Der Fruchtsalat kann natürlich in allen möglichen Formen serviert werden.

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Ganz klassisch: Früchte und Minze klein schneiden und in einer Schale mit Pistazienkernen, Limettensaft und etwas (Puder-)Zucker mischen. Die Kokossahne einfach dazu servieren.
Als Türmchen: Alle Früchte in Scheiben schneiden, aufeinander stapeln, mit Sahne, Pistazienkernen und Minze garnieren.
Oder so:

Zutaten:

(für 3-4 Personen)

  • 2 Blutorangen
  • 1 Orange
  • 2 Kiwis
  • 1 Limette
  • ein paar Minzzweige
  • 15-20 Pistazienkerne
  • etwas Puderzucker
  • Für die Kokossahne
  • 400 ml Kokosmilch
  • 1-2 TL Stevia (je nach Geschmack)
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2-3 gestrichene Esslöffel Sahnefest (je nach Konsistenz)

Rezept:

Für die Kokossahne die Kokosmilch am besten einen Tag vorher in den Kühlschrank stellen. Zusammen mit Stevia, Vanillezucker und Sahnefest in ein hohes Gefäß oder eine Rührschüssel geben und alles für etwa vier Minuten mixen. Die Sahne kann übrigens auch gut mit einem Stabmixer zubereitet werden.

Tipp 1: Die Sahne am besten direkt danach servieren, da sie bei Zimmertemperatur recht schnell flüssig wird.

Tipp 2: Wer keine Kokossahne mag, nimmt stattdessen einfach Sojasahne.

Blutorangen, Orange, Kiwis und Limette in dünne Scheiben schneiden und auf einer Schieferplatte anrichten. Ein paar Tropfen Limettensaft darübergeben und mit Minze, Pistazienkerne und Puderzucker anrichten. Die Kokossahne separat dazustellen.

Das war´s auch schon. Ein leckeres Dessert, das schnell gemacht ist und auch optisch definitiv was hermacht :-) Guten Appetit!

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* Werbung: Die KitchenAid MINI wurde mir von KitchenAid kostenlos zur Verfügung gestellt.

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