Glutenfrei, Hauptgerichte, Vegan

Falafelburger

26. März 2017
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Was, wenn man sich nicht zwischen Burger und Falafel entscheiden kann? Ganz einfach: Dann gibt´s eben einen Falafelburger. Die Mischung aus Kichererbsen, Koriander und Kumin ist einfach einzigartig. In Verbindung mit frischen Zutaten wie Tomaten, Spinat und Rucola ist es für mich das perfekte Mittagessen.

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Natürlich könnt ihr den Burger wie immer ganz nach euren Wünschen belegen.
Noch Gurken, Paprika oder Eisbergsalat im Kühlschrank? Dann immer rein damit. Die passen nämlich genau so gut. Wer Auberginen oder Zucchini zur Hand hat, kann diese in Scheiben schneiden und in gebratener Form auf den Burger legen. Auch Pesto passt in jeglicher Variation hervorragend dazu. Wie wär´s mit Bärlauchpesto? Die leckeren Blätter gibt es jetzt langsam wieder überall zu kaufen *freu*.

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Wie ich meine Falafelburger gemacht habe? Das verrat ich euch gleich. Ich habe dafür übrigens alles frisch zubereitet. Wenn ihr mal etwas weniger Zeit habt, könnt ihr natürlich auch einiges schon fertig kaufen. Hummus zum Beispiel. Auch Falafel-Mischungen gibt es viele. Im Prinzip ist aber alles für sich ganz schnell zubereitet. Ganz ohne Zusatzstoffe. Aber mit ganz viel Geschmack :-)
Und natürlich müsst ihr den Burger auch nicht direkt zubereiten. Ihr könnt auch alle Zutaten einzeln auf Tellern anrichten und jeder stellt sich seinen ganz eigenen Burger zusammen. Auch das spart Zeit ;-)
Und jetzt: Viel Spaß beim Zubereiten!

Zutaten:

(Für 8 Falafel-Pattys. Anstelle von drei Pattys könnt ihr auch nur zwei pro Burger nehmen.)

  • Für die Pattys:
  • 2 Dosen Kichererbsen
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1/2 TL Kumin
  • 1/2 TL Chilipulver
  • 2-3 EL Reis- oder Weizenmehl (Je nach Konsistenz. Am besten nach und nach dazu geben)
  • 1 TL Natron
  • ein paar Blättchen Koriander
  • ein paar Blättchen Petersilie
  • Öl zum Anbraten
  • Für den Belag:
  • 2 große Tomaten
  • 1 rote Zwiebel
  • eine Handvoll Rucola
  • eine Handvoll Spinatblätter
  • Hummus (zum Rezept hier klicken. Ihr könnt natürlich auch gekauften Humus nehmen)
  • Sesammus (zum Rezept hier klicken)

Rezept:

Hummus und Sesammus zubereiten (siehe oben).
Für die Falafelpattys Kichererbsen abtropfen lassen und zusammen mit Salz, Pfeffer, Kumin, Chilipulver, Mehl, Natron, Koriander und Petersilie pürieren.
Mit den Händen Bällchen formen und diese etwas platt drücken, bis sie die gewünschte Form haben. Bei Bedarf etwas Mehl in die Hände nehmen. Die Pattys dann in Öl in der Pfanne anbraten. Wichtig ist, sie regelmäßig zu wenden und sie nicht zu dunkel werden zu lassen. Damit die Pattys warm bleiben, könnt ihr sie einfach in den warmen Backofen stellen.
Tomaten waschen und in Scheiben schneiden. Zwiebel schälen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Rucola und Spinat waschen.
Nun geht´s ans Schichten. Hier könnt ihr ganz nach Geschmack alle Zutaten übereinander legen. Hummus und/ oder Sesammus habe ich jeweils auf die Pattys gestrichen. Damit die hohen Falafelburger nicht umfallen, hab ich sie noch mit einem kleinen Spieß stabilisiert.

Das war´s :-)

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Übrigens: Ich hab in letzter Zeit ein paar richtig tolle Bücher zu den Themen „Veganismus“ und „Tierrechte“ gelesen. Die Liste wird immer wieder aktualisiert. Also einfach öfter mal vorbeischauen :-)

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4 Comments

  • Reply Peffe 27. März 2017 at 2:23 pm

    Boah, Tanja! Gib doch nicht immer so an ;) Das ist ja der helle Wahnsinn.

    • Reply Tanja 27. März 2017 at 9:51 pm

      Dankeschöööön, Peffe. Freut mich so sehr, dass dir das Rezept gefällt :-) Und es ist soo lecker. Musst du unbedingt mal probieren :-)

  • Reply Tina 18. Juni 2017 at 5:28 pm

    Oh, was für ein großartiges Foto!!! Und was für eine tolle Idee!

    Ich muss gestehen, im ersten Moment hielt ich Ausschau nach den Burger-‚Buns‘, bis ich erkannte, dass die Falafel-Patties die Buns ersetzen – genial! So darf man nämlich den Burger noch mit leckerem Hummus und Sesammus verfeinern – Danke für die Rezepte!!! Ein perfektes Sommergericht, das auch ‚eingefleischte Burger-Fans‘ überzeugen wird ((:

    Liebe Grüße
    Tina

    • Reply Tanja 18. Juni 2017 at 6:55 pm

      Hallo liebe Tina,

      ich danke dir für deine lieben Worte! Freut mich total, dass dir das Rezept gefällt! Bei uns gibt es den Burger auch immer und immer wieder :-)
      Würd mich auch über ein kurzes Feedback freuen, wie dir der Burger geschmeckt hat!

      Danke dir und viele liebe Grüße, Tanja

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